| Rainer Nagel: unser neuer Trainer stellt sich vor | ||
| Arnsburgerstrasse
14 61184 Karben Tel. 06039 1064 und 1065 Fax 06039 1054 geb.30.05.1944 verh. seit 15.07.1983 mit Roswitha Hobbys : Fußball und Computer |
Sportliche Laufbahn ( Jugend ) 1954 - 1957 FSV Frankfurt 1957 - 1958 SC Grünweiß Frankfurt 1959 - 1963 PSV Blau - Gelb Frankfurt Sportliche Laufbahn ( Senioren ) 1963 - 1968 PSV Blau - Gelb Frankfurt 1968 - 1973 SG Eintracht Amateure 1973 - 1980 PSV Blau - Gelb Frankfurt |
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| Trainerlaufbahn 1962 - 1968 PSV Blau - Gelb Frankfurt 1968 - 1973 SG Eintracht Frankfurt 1973 - 1980 PSV Blau - Gelb Frankfurt 1981 - 1983 SC Dortelweil 1983 - 1984 FG Seckbach 02 1984 - 1986 FC Oberstedten 1986 - 1991 SV 1920 Bonames 1991 - 1994 SV 07 Heddernheim 1994 - 1995 TSG Niederdorfelden 1996 - 2002 SV 07 Heddernheim 2002 - 2004 BSC SW 19 Frankfurt |
Jugendtrainer Jugendtrainer Jugend - und Seniorentrainer, Jugendleiter und stellv. Abteilungsleiter Seniorentrainer Seniorentrainer Seniorentrainer Seniorentrainer Seniorentrainer Seniorentrainer Spielausschussvorsitzender und Interimstrainer Seniorentrainer |
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| Einstellung: Sehr ehrgeizig, und in allem was ich anfasse, versuche ich 100 % zu sein. | ||
| Trainingsauftakt beim VfB Petterweil | |
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Am Sonntag, dem 04.07.2004, begannen beim VfB die
Vorbereitungen für die Saison 2004/05. Der neue Trainer Rainer Nagel
konnte sich beim Trainingsspiel einen ersten Eindruck über die
Petterweiler Neuzugänge verschaffen. |
![]() Vor dem Abschiedsspiel: Rainer Pausch überreicht Andreas Sarroca Geschenke der Mannschaft. |
Nach 13 Jahren
trennten sich die Wege Trainer Andreas Sarroca und
dem VfB Petterweil. Für den vom SC Dortelweil gekommenen Sarroca war
Petterweil die erste Trainerstation. Mit ihm gelang dem VfB in der Saison
2002/03 der erste Aufstieg in der Vereingeschichte. Nach einem
sensationellen Saisonstart hatte Petterweil dann allerdings erst am
letzten Spieltag die Klasse sichern können. Am Samstag, dem 12.06.04 fand die Verabschiedung statt. Ein von Andreas Sarroca zusammengestelltes "All-Star-Team" traf auf die aktuelle 1. Mannschaft des VfB Petterweil und siegte nach 90 kurzweiligen Minuten mit 6:3. Ebenfalls verabschiedet wurden Daniel Hoinka und Juan Munoz (wechseln zum SV Nieder-Wöllstadt), sowie Andreas Büttner und Jan Koch, die beide in der neu gegründeten VfB-Soma spielen. Zahlreiche Gäste hatten sich zum gemütlichen Beisammensein im neuen Vereinsheim eingefunden. weitere Bilder gibt es im Fotoalbum |
| Karbener Zeitung vom 08.04.2004 | |
| Petterweils Turner und Fußballer zogen an einem Strang und bauten Vereinsheim gemeinsam auf |
| Respekt und Anerkennung für ihr Werk, den Bau des gemeinschaftlichen Clubhauses, zollten vor kurzem die vielen Prominenten in ihren Reden
den beiden Petterweiler Sportvereinen TV 1860 und VfB Rot-Weiß. "Es ist schon nicht alltäglich, dass sich Vereinsmitglieder für ihren eigenen
Verein so sehr ins Zeug legen und mit so-viel Eigenleistungen ihr Vereinsheim hochziehen. Ganz ungewöhnlich ist es aber, wenn sich zwei Vereine
zusammentun, um etwas gemeinsam zu schaffen," freute sich Bürgermeister Detlev Engel anlässlich der symbolischen Schlüsselübergabe zur
offiziellen Einweihung der Sportanlage Petterweil. Die Anlage war notwendig geworden, weil zum einen der alte Sportplatz zu klein war und zum anderen sich auch die Anwohner vom ständigen Lärm immer mehr belästigt fühlten. Also begann die Stadt Ende November 2001 mit dem Bau der rund 680.000 Euro teuren und gut 23.000 Quadratmeter großen Sportanlage mit zusätzlichen Spielflächen für Feldhandball oder Fußballtraining mitten auf der grünen Wiese und nur wenige hundert Meter vom alten Platz entfernt. Im Juli 2003 war es dann geschafft. Sportplatz und der angrenzende Festplatz mit Parkplätzen und Beleuchtung waren fertig gestellt. Was jetzt noch fehlte, war das Vereinsheim mit Clubräumen und den für den Spielbetrieb dazugehörigen Umkleidekabinen. Das war der Stadt denn doch zuviel. Also bot sie den beiden Sportvereinen einen einmaligen Zuschuss von 310.000 Euro - der Rest zur Million - für das gemeinsame Vereinshaus an. |
| "Für uns war es damals wirklich ein Experiment, ob sich die beiden Vereine zusammenfinden und ein gemeinsames Clubhaus auf
die Beine stellen würden," erinnerte sich Engel. Und tatsächlich, es klappte. Zuerst galt es abzuklären, groß kann - wie groß muss Vereinsheim werden und können vergleichsweise kleine Vereine überhaupt als Eigenleitung erbringen? Und vor all, wie würde es dann später mit dem Durchhaltevermögen den ehrenamtlichen Helfern aussehen, wenn erst die anfängliche Begeisterung verflogen wäre? All diese Fragen wurden von den beiden Vereinsvorsitzenden Werner Wiegand für den Turnverein 1860 und Ottmar Rückl für den VfB lange hin- und hergewälzt, bis man schließlich Anfang 2002 den Beschluss fasste, das Angebot der Stadt zu akzeptieren und das Heim in gemeinsamer Arbeit zu erstellen. Am 5. Dezember 2002 - die Baugenehmigung hatte so lange auf sich warten lassen und deshalb mitten im Winter - begannen die Bauarbeiten. Über 50 freiwillige Helfer waren mitunter gleichzeitig auf der Baustelle und packten an. Fünf des dreizehnköpfigen "harten Kerns" hatten sogar ihren ganzen Jahresurlaub für die Baumaßnahmen aufgewandt. Und so standen am Ende denn bei dem TVP 3500 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit und beim VfB 7500 Stunden auf der gemeinsamen Abrechnung. Das entspricht in etwa einer Gesamtsumme von 330.000 Euro. Mit weiteren Zuschüssen und Sachspenden sowie dem Startkapital von der Stadt kam man dann letztendlich auf fast 750.000 Euro Gesamtkosten. Dafür steht den beiden Vereinen nun ein Vereinsheim mit 486 Quadratmetern Grundfläche und einem umbauten Raum von 1640 Kubikmetern zur Verfügung. Und da die Vereine sowohl während der Planungsphase als auch später während der Bauzeit gut zusammen gearbeitet hätten, sich egenseitig halfen und immer für einander da waren, hofft TVP-Vorsitzender Werner Wiegand, dass die beiden Vereine auch zukünftig einvernehmlich und gut miteinander auskommen werden. Eine Person wurde bei den zahlreichen Dankesreden immer wieder hervorgehoben und das war Bürgermeister Detlev Engel. So wäre es vor allem immer er gewesen, der dafür gesorgt hätte, dass Hindernisse aus dem Weg geräumt und so manche Bedenken beiseite gedrückt worden wären. |

