Neue Presse vom 15.12.2006
VfB Petterweil: 6,6 Tore pro Spiel Die Torjäger-Top 20
Friedberg. Fast hat es den Anschein, als ob zum Jahresende in der Fußball-Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) die beiden Direktaufsteiger zur Kreisliga A bereits gefunden wären. Jedenfalls sind „Wintermeister“ VfB Petterweil und die mit nur einem Zähler Rückstand folgende TSG Ober-Wöllstadt der Konkurrenz bereits um Längen, sprich: um neun bzw. acht Zähler enteilt.
Somit scheint es nach der Winterpause „nur“ noch um die Frage zu gehen: wer wird am Saisonende Rang 3 belegen, um dann mit den Dritten der Kreisliga-Staffeln 1 (derzeit KSV Bingenheim) und 3 (derzeit TSV Dorn-Assenheim II) sowie dem Drittletzten der Kreisliga A (derzeit SG Bad Nauheim) die Relegationsrunde zur Kreisliga A Friedberg zu bestreiten? Da scheint die Schar der Anwärter auf „Bronze“ vom aktuellen Dritten FC Hessen Massenheim (26 Zähler) noch bis hinunter zum Zehnten FC Rendel (18) zu reichen, der überdies noch mit einem Spiel in Rückstand liegt.
Heimstärkstes Team ist bis dato die TSG Ober-Wöllstadt, die all ihre sieben Heimspiele gewann und dabei auch Tabellenführer VfB Petterweil mit 4:0 entzaubern konnte. Rainer Pauschs Petterweiler sind dafür in der Fremde Nummer 1 der Liga, wenngleich sie in puncto Toreschießen zwischen Heim- und Auswärtsspielen offenbar keinen großen Unterschied machen: 45:8 Treffer stehen für ihre bisherigen sieben Heim, 47:8 Tore für die sieben Gastspiele zu Buche! Beeindruckend: die Aberkane, Elmahaoui und Co. kommen auf einen Trefferschnitt von 6,6 Tore pro Spiel!
Einzig siegloses Team der 13er-Liga ist Schlusslicht FC Nieder-Wöllstadt, der nahezu alle negativen Superlative der Liga auf sich vereint – in einer Hinsicht aber nicht Schlusslicht ist: mit sieben erzielten Auswärtstoren stellen die „Schwarzen“, die entgegen anders lautenden Gerüchten die Runde definitiv durchspielen werden (wir berichteten), nur den zweitschwächsten Auswärtsangriff. Nachbar SV Nieder-Wöllstadt II kam bislang in der Fremde erst auf fünf Volltreffer – bei allerdings auch zwei Auswärtseinsätzen weniger als der FC . . .
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Aberkane (VfB Petterweil)
Elmahaoui (VfB Petterweil)
Crolly (FC Massenheim)
Stranczyk (SV Assenheim)
Lindt (SV Leidhecken)
Taskin (FC Massenheim)
Terzic (VfB Petterweil)
Thomas (KSG Bönstadt
Ziegler (SG Rodheim)
Seefeld (SV Assenheim)
Zürlüer (VfB Petterweil)
Schwinghammer (FSV Dorheim)
O. Stein (FSV Dorheim)
Knauer (SG Rodheim)
Voss (SG Rodheim)
Papst (TSG Ober-Wöllstadt)
Gull (TSG Ober-Wöllstadt)
M. Hofmann (TSG Ober-Wöllstadt)
R. Susemichel (VfB Petterweil)
Funk (SV Assenheim)
Braun (FC Massenheim)
Meiss (KSG Bönstadt)
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B-Liga 2 vor der Winterpause
Petterweil überwintert an der Tabellenspitze
Der VfB hatte sich im Sommer durch acht Neuzugänge erheblich verstärken können. Deshalb war man auch mit hohen Erwartungen in die Saison 06/07 gestartet. Doch auch andere Vereine hatten personell aufgerüstet und strebten die vorderen Ränge an. Nachdem zur Winterpause bereits mehr als die Hälfte der Spiele absolviert sind, zeigt die Tabelle nun schon eindeutige Tendenzen.
Petterweil und Ober-Wöllstadt auf den beiden Direktaufstiegsplätzen eins und zwei haben 8 bzw. 9 Punkte Vorsprung auf die Verfolger Massenheim und Assenheim. Imponierend ist auch das Torverhältnis des VfB von 92:16.
Nun gilt es im weiteren Verlauf der Saison konzentriert weiter zu arbeiten, um die große Chance auf die Rückkehr in die A-Liga nicht zu verpassen. Der Trainingsplan für die Vorbereitung auf die Rückrunde 06/07 ist bereits erstellt.

Wetterauer Zeitung vom 24.11.2006
Petterweil will die Spitze
In der B-Liga Gruppe zwei steht am Sonntag nur die Nachhol-Begegnung VfB Petterweil - KSG Bönstadt auf dem Plan.
Die Petterweiler haben zwar ein tolles Torverhältnis von 83:15, dennoch reichte dies bislang nur zu Platz zwei. Am Sonntag würde man jedoch mit einem Heimsieg gegen die KSG Bönstadt die Tabellenführung übernehmen und damit die TSG Ober-Wöllstadt hinter sich lassen. "Diese einmalige Chance, als Erster zu überwintern, wollen wir uns nicht entgehen lassen", fordert VfB-Trainer Rainer Pausch einen Sieg seiner Mannschaft, die vor Wochenfrist in Bönstadt schon mit 6:1 triumphierte.
Neue Presse vom 17.11.2006
Petterweil: Als Primus überwintern
Petterweil.In der Fußball-Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) wird am Sonntag bereits der letzte komplette Spieltag 2006 abgewickelt. Bis zum Jahresende stehen in der 13er-Staffel dann nur noch die beiden Partien VfB Petterweil - KSG Bönstadt (Sonntag, 26. 11., 14.30 Uhr) und SV Gronau II - SC Dortelweil II (Freitag, 1. 12., 18.30 Uhr) auf dem Programm. Am 4. März 2007 wird der Spielbetrieb dann wieder aufgenommen.
Im Unterschied zu Spitzenreiter TSG Ober-Wöllstadt (31 Punkte), der sich am Sonntag mit dem Derby gegen "Favoritenkiller" SV Nieder-Wöllstadt II bereits in die Winterpause verabschieden wird, muss Verfolger VfB Petterweil (29 Punkte) noch zwei Mal ran - kurioserweise am Sonntag beim Tabellendrittletzten KSG Bönstadt und nur eine Woche später dann daheim gegen die KSG. Da spricht vieles dafür, dass die VfB-Truppe von Trainer Rainer Pausch an Ober-Wöllstadt noch vorbeiziehen und als Spitzenreiter überwintern wird.
"Ohne überheblich sein zu wollen, aber die beiden Duelle mit Bönstadt sind lösbare Aufgaben", meint Petterweils 1. Vorsitzender Ottmar Rückl. In Bestbesetzung wird man der KSG allerdings nicht entgegentreten können: Michael Schäfer (aus familiären Gründen), Dennis Fonseca (Bänderverletzung), Michael Pircek (Kreuzbandriss), Christian Winter (Oberschenkelprobleme sowie Salman Virk, der noch an einem aus der Vorbereitungsphase herrührenden Trümmerbruch im Knöchel laboriert, gilt es zu ersetzen. Die letzten drei Spiele gewannen die Petterweiler zweistellig: einem 10:0 gegen den FSV Dorheim folgten ein 16:1 beim bzw. ein 11:0 daheim gegen Schlusslicht FC Nieder-Wöllstadt.
Der Aufstieg, bzw. die Rückkehr in die A-Liga ist das große Ziel, das sich die Petterweiler gesteckt haben. Gut möglich, dass sich der VfB im Winter sogar noch einmal verstärken wird. Ottmar Rückl: "Wir bräuchten noch einen zweiten Torwart neben Michael Reller. Auch muss sich die Mannschaft im Spielaufbau noch steigern." Eine Vertragsverlängerung mit Trainer Rainer Pausch sei aus seiner Sicht reine Formsache: "Rainer Pausch leistet eine prima Arbeit, wobei bei uns Vertragsverlängerungen generell im Monat Februar vonstatten gehen."
Neue Presse vom 20.10.2006
VfB Petterweil wieder mit Samir Elmahaoui
Die Schar der Anwärter für die inoffizielle Herbstmeisterschaft dürfte in der Fußball-Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) seit dem zurückliegenden Wochenende auf ein Trio zusammengeschrumpft sein: TSG Ober-Wöllstadt (24 Punkte), SV Assenheim (21) und VfB Petterweil (20). Bekanntlich steigen am Saisonende Meister und „Vize“ direkt in die A-Liga auf, der Drittplatzierte relegiert.
Vor diesem Hintergrund kommt der Sonntagspartie des VfB Petterweil gegen den FSV Dorheim (mit 15 Punkten auf Platz 6) große Bedeutung zu. „Das ist ein sehr starker und kompakt auftretender Gegner, dem nur schwer beizukommen ist“, weiß Petterweils Spielertrainer Rainer Pausch um den Schwierigkeitsgrad der bevorstehenden Aufgabe, die dringend gelöst werden muss, nachdem man zuletzt zwei Mal in Serie sieglos geblieben ist: auf die 0:4-Schlappe bei der TSG Ober-Wöllstadt (Pausch: „Die waren ganz einfach besser“) folgte gegen den FC Massenheim nach 1:3-Rückstand wenigstens noch ein 3:3.
Laut Rainer Pausch sei der Aufstieg in die Kreisliga A weiterhin das erklärte Saisonziel, wobei er in der TSG Ober-Wöllstadt den auf Dauer hartnäckigsten Konkurrenten um den Titelgewinn vermutet: „Aber auch Massenheim hat sich gefangen und wird sich noch ganz vorne einschalten“, ist Pausch überzeugt, der nach drei reinen Spieler-Jahren im zweiten Jahr Petterweiler Coach ist. Allerdings muss er nach einer Operation (Knorpelschaden) am Sonntag noch pausieren; auch Fonseca (Bänderdehnung) muss die Waffen strecken. Dafür aber kommen Bayer und der landesligaerfahrene Elmahaoui (ehemals 1. FC 04 Young Boys Oberursel, DJK Bad Homburg) wieder hinzu. Schwarz ist angeschlagen, soll aber spielen, während Winter zumindest schon einmal wieder im Training ist.
In der Winterpause könnte sich bei den Petterweilern personell noch etwas tun. Pausch: „Wir sind dran! Wobei wir vor allem an die Defensive denken.“ Zugleich hofft man, Torjäger Abdelhamed Aberkane über die Winterpause hinaus halten zu können. Dessen bereits 17 Saisontreffer haben den Ex-Zweitligaprofi (Union Berlin) längst auch für andere Clubs interessant gemacht. Pausch weiß: „Ja, er hat einige Anfragen vorliegen.“
Neue Presse vom 29.09.2006
Kann Kirchler Aberkane abmelden?
Jene Fußballfans, die es mit der Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) halten, stehen am Sonntag (15 Uhr) vor der Qual der Wahl. Schließlich steigen zwei echte Topspiele: zum einen trifft die SG Rodheim (15 Punkte/31:13 Tore) auf den VfB Petterweil (16/31:5), zum anderen misst sich der SV Leidhecken (16/23:15) mit dem SV Assenheim (15/21:12).
„Warum sollte uns gegen Petterweil nicht so was gelingen, wie dies der SV Leidhecken mit dem 3:3 vor einigen Wochen bewerkstelligt hat. Petterweil kocht auch nur mit Wasser“, blickt Rodheims Spielausschussmitglied Hartmut Zahrt dem sonntäglichen Gipfeltreffen unaufgeregt entgegen. Wenn er auch Augenzeuge der letztwöchigen Petterweiler 5:1-Gala beim SV Assenheim gewesen war: „Sind wir 90 Minuten lang hellwach und kämpfen großartig, ist alles möglich.“
Beruflich bedingt werde man Torjäger Ziegler (9 Saisontreffer) und Stein allerdings ersetzen müssen. Dafür wird auf Petterweiler Seite der gegen Assenheim mit Rot „geflogene“ Samir Elmahaoui fehlen. Auf den bereits 13 Mal erfolgreichen VfB-Stürmer Aberkane werde man, so Zahrt, Markus Kirchler als Aufpasser ansetzen, während es im Mittelfeld mit dem Duo Terzic/Zürlüer weitere Strippenzieher auf VfB-Seite zu stören gilt. „Ansonsten aber sollen sich die Petterweiler gefälligst nach uns richten. So schwach sind wir nämlich nicht!“
Wetterauer Zeitung vom 22.09.06:
In Assenheim treffen sich zwei Ungeschlagene
B-Liga 2: Aufgrund der mehr ausgetragenen Spiele ist der SV Leidhecken weiter Tabellenführer. Hinter dem Spitzenreiter lauern mehrere Verfolger. Dazu zählen die beiden einzig noch ungeschlagenen Mannschaften SV Assenheim und VfB Petterweil. Beide messen sich morgen um 17 Uhr in Assenheim. Petterweils Trainer Rainer Pausch sieht gute Chancen, dass seine Mannschaft auch nach dem sechsten Punktspiel ungeschlagen bleibt, und vertraut auf die Stärke des VfB bei gliechzeitigem respektvollen Blick auf den SV Assenheim mit seinen „abgeklärten Spielern“, so Pausch. Bei den Petterweilern stehen zum Einstieg in die „Wochen der Wahrheit“ – die nächsten Gegner sind die SG Rodheim, TSG Oberwöllstadt, FC Massenheim und FSV Dorheim – einige Fragezeichen im Raum. So werden vermutlich Mustafa Zürlür und Torsten Kuch berufsbedingt fehlen. Des weiteren ist fraglich, ob das Flugzeug rechtzeitig mit Urlauber Abdelhamed Aberkane in Frankfurt landen wird.
Neue Presse vom 22.09.2006
Weißbier, Weißwurst – weiße Westen?
Großkampftag in der Fußball-Kreisliga B Friedberg (Gr. 2)! Im einzigen Samstagsspiel treffen mit dem SV Assenheim (15 Punkte – 20:7 Tore) und VfB Petterweil (13 – 26:4) die zwei noch verbliebenen ungeschlagenen Teams dieser Liga aufeinander. Und da Spitzenreiter SV Leidhecken (16 – 23:15) am Wochenende ebenso wie die drittplatzierte TSG Ober-Wöllstadt nur Zuschauer ist, steht fest: gleich welchen Ausgang die Partie in Assenheim nimmt, wird es einen neuen Tabellenführer geben. Assenheim kontra Petterweil – das ist zugleich auch ein Stelldichein der ligabesten Torjäger. Petterweils Abdelhamed Aberkane führt die Statistik mit 10 Saisontreffern an, mit dem Assenheimer Adrian Stranczyk (9) im Nacken. „Dass es am Samstag aus unserer Sicht zu diesem Gipfeltreffen kommen würde, hatten wir zwar erhofft, aber nicht unbedingt erwartet“, stellt Assenheims Teammanager Thomas Luzius klar. Schließlich habe es vor der Saison mit SG Rodheim, TSG Ober-Wöllstadt, SV Leidhecken sowie FC Massenheim und FSV Dorheim noch weitere Clubs gegeben, die personell aufgerüstet und entsprechend hohe Ziele verfolgt haben. Mit Massenheim und Dorheim seien mittlerweile aber schon zwei Vereine etwas zurückgefallen. Wenn auch der SV Leidhecken derzeit das Klassement anführt, so sei Luzius schon vor Wochen fest davon ausgegangen, „dass unser stärkster Gegner der VfB Petterweil sein würde“. Die Petterweiler sieht Luzius am Samstag auch in der Favoritenposition: „Ich habe mir den VfB bereits zwei Mal angesehen. Dabei war der 4:1-Sieg beim FC Rendel sehr überzeugend, und beim 3:3 gegen Leidhecken hätte Petterweil – gemessen an den Torchancen – eigentlich als 8:3-Sieger in die Kabine gehen müssen.“ Luzius, der am Samstag mit vielen Zuschauern und einem offenen Schlagabtausch rechnet, muss von zwei definitiven Ausfällen im SVA-Team von Spielertrainer Alexander Brück berichten: Sigbert Freienstein muss wegen eines Muskelfaserrisses ebenso aussetzen wie Sven Hofmann mit einer Rotsperre. Noch ungewiss ist das Mitwirken von Stürmer Uwe Funk (Grippe). Auf VfB-Goalgetter Aberkane werde man laut Assenheims Teamchef „garantiert einen Wachhund ansetzen“ – wer dies allerdings sei, wollte Luzius noch nicht preisgeben. Im Anschluss an die Begegnung steigt übrigens am Samstagabend das erste große Assenheimer Oktoberfest – mit viel Weißbier, Weißwürsten und – so der fromme Wunsch von Thomas Luzius – nach wie vor weißen Assenheimer Westen.
Wetterauer Zeitung vom 01.09.06:
VfB Petterweil will SV Leidhecken stoppen
Sechs Punkte aus zwei Spielen bei 13:1 Toren das ist die stolze Bilanz des VfB Petterweil. Beide Begegnungen fanden in der Fremde statt. Dem sonntäglichen 9:0 in Dortelweil ging ein 4:1-Erfolg in Rendel voraus. Der VfB hat sich ins Gespräch gebracht. Am Sonntag kommt mit dem SV Leidhecken die Überraschungsmannschaft der jungen Saison. Die Leidhecker belegten in der vergangenen Runde hintere Tabellenplätze. Die verstärkte Elf hat bislang ihre drei Partien gewonnen und sich in den Kreis der Anwärter für eine vordere Position eingereiht. Dazu gehört auch der VfB Petterweil. Der letztjährige Vierte konnte sich sowohl mit Klasse wie Masse verstärken und schielt nun auf einen der Aufstiegsplätze. „Um auf Dauer oben zu bleiben, muss alles stimmen", steckt Spielertrainer Rainer Pausch die Erwartungen ab. Der 39-Jährige fehlt derzeit aufgrund einer Verletzung in der Elf, sieht aber in dem ein Jahre älteren Michael Schäfer einen Ersatz. In Petterweil ist man auch ansonsten in der Lage, den einen oder anderen Spieler zu ersetzen, ohne dass es sofort an die Substanz der Mannschaft geht. Von dem sonntäglichen Gegner spricht Pausch voller Hochachtung. "Die Mannschaft ist bislang die Überraschung der Liga, und beim Blick auf den Kader mit Akteuren, die früher höherklassig spielten, ist dies auch nicht verwunderlich. Wir werden unsere ganze Kraft einsetzen müssen, um dem SV Leidhecken die erste Niederlage beizubringen und ihn in der Tabelle zu überflügeln." Die Voraussetzungen sind im Petterweiler Lager dafür gut. Schließlich steht außer Pausch selbst niemand auf der Ausfallliste.
1. Jugend-Fussball-Schule des VfB Petterweil im August 2006
Was nimmt man mit von einem Wochenende voller Fussball ?
Beim Versuch einer Rückschau fallen einem Momente ein, die bezeichnend für eine Veranstaltung waren. Das glückliche Kindergesicht nach dem zweiten Tor eines 6-ährigen gegen den vermeintlich überlegene 10-jährigen. Das trotzige „komm weiter, wir brauchen dich jetzt in der Verteidigung“ eines „alten Hasen“ zu einem jung national Spieler (Alter 6) im Ballak Trikot. Die Spielunterbrechungen zum Schuhe binden und das tröstende „weist du, als ich noch kleiner war, konnte ich auch nicht so schnell laufen. Aber wenn man größer wird geht das auf einmal viel besser“. Oder das ängstliche: "Gibt es hier Wolfe oder Bären?" eines 8-jährigen, der vor der ersten Übernachtung seines Lebens außerhalb der elterlichen Geborgenheit steht. Und erst die vielen Freunde des Vereins, die mal eben für 25 Kinder Essen gemacht haben, und trotz der Tücken der Technik die Horde hungriger Wölfe immer satt bekommen haben.
Los jetzt weiter

Spielunterbrechung zum Schuhe binden
Denn das wichtigste für alle Helfer, Trainer und Organisatoren waren die Kinder. Sie standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. So ist es sicher bezeichnend für die Veranstaltung, wenn der Kreis Jugendwart noch nie einem so hohen Prozentsatz an Kindern das begehrte DFB-Fussball-Abzeichen überreichen konnte. Alle Teilnehmer (11) die alt genug waren (min. 10) haben bestanden und mindestens das Bronzene Abzeichen erhalten. Und das obwohl der DFB hier eine durchschnittliche Quote von maximal 30 % Kindern ausweist, die im ersten Anlauf das Fussball-Abzeichen bestehen. So war auch bei der Verleihung der begehrten Abzeichen der Blick in die stolzen Kinderaugen reicher Lohn für die Betreuer, Trainer und anwesenden Eltern.
So ist auch das Abendprogramm als großer Erfolg zu werten, da die Band Drum Conversation es vermochte, aus vielen kleinen Akteuren innerhalb kürzester Zeit eine richtige Band zu bilden, die mit viel Spaß und Temperament bei der Sache war, und die anwesenden Eltern mit in ihren Bann zog.
Ein dickes Dankeschön vom VfB Petterweil gebührt Organisator und Hauptakteur Torsten Dicke.
Unser weiterer Dank gilt aber auch den vielen Sponsoren und Vorderen, die es ermöglicht haben, dass wir den Unkostenbeitrag von 15 € halten konnten:
Nahkauf Petterweil, Metzgerei Becker, Volksbank Frankfurt, Die Pfadfinder Petterweil, Kelterei Rapps und viele andere.

Dribbling auf "kleinstem" Raum
Frankfurter NeuePresse vom 18.08.06:
Rainer Pausch: Ein Rendeler will in Rendel siegen
Mit einer Woche Verzug (am letztwöchigen 1. Spieltag war das Team nur Zuschauer) steigt am Sonntag der VfB Petterweil mit einer Auswärtspartie bei A-Liga-Absteiger FC Rendel in den Spielbetrieb der Fußball-Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) ein – als einer der Favoriten. Zu dieser Rolle bekennt man sich im Karbener Stadtteil auch. Ottmar Rückl, seit 1992 1. Vorsitzender des VfB: „Ein Platz unter den ersten fünf reicht nicht. Wir wollen aufsteigen!“
Die Vorbereitung, so Rückl und VfB-Spielertrainer Rainer Pausch unisono, habe gestimmt, das durch mehrere ehemalige Landesliga-Spieler aus Oberursel (Jasko Terzic, Samir Elmahaoui, Mustafa Zürlüer) verstärkte Team strebe nun den Sprung in die A-Liga an. Zuletzt hat es einen 4:1-Testspielsieg gegen Bezirksligist FC Olympia Fauerbach gegeben. „Das wird die stärkste B-Liga 2 seit Jahren“, glaubt Rainer Pausch, der außer seinem Team auch noch der TSG Ober-Wöllstadt, dem SV Assenheim, FC Hessen Massenheim, der SG Rodheim sowie dem FSV Dorheim viel zutraut.
Die sonntägliche Derbypartie beim FC Rendel sieht Pausch keinesfalls als Selbstläufer: „Die werden ganz heiß auf uns sein, zumal sie doch über eine starke Mannschaft verfügen.“ Zusätzliche Brisanz: Petterweils Trainer Pausch wohnt in Rendel und mit Thomas Schwarz war vor Saisonbeginn ein interessanter Spieler aus Rendel zum VfB gestoßen! Auf Petterweiler Seite müssen am Sonntag außer dem Langzeitverletzten Salman (Trümmerbruch) eventuell auch noch die angeschlagenen Kuch und Coach Pausch selbst ersetzt werden.

Rainer Pausch.
Übrigens: Seit dieser Saison neu im VfB-Spielausschuss ist Joachim Stamm am Ball, ehemaliges langjähriges Führungs- bzw. Vorstandsmitglied des TV Burgholzhausen.
Ottmar Rückls B-Liga-Tipps: b>SC Dortelweil II – TSG O.-Wöllstadt 1:3, FC N.-Wöllstadt – SV Gronau II 1:2, KSG Bönstadt – SV N.-Wöllstadt II 3:1, FC Massenheim – SG Rodheim 2:1, FC Rendel – VfB Petterweil 1:4. ( = Treffer )
VfB kassiert deutliche Niederlage in Weilar/Thüringen
Am Wochenende war der VfB in die Heimat seines Spielers Andreas Schubert gereist. Der SV Venus Weilar veranstaltete ein Sportfest und bestritt das Hauptspiel gegen den VfB. Die mit einer verstärken Reserve angereisten Petterweiler kassierten eine deftige Niederlage, was die Stimmung bei der anschließenden Zeltdisco jedoch nicht beeinträchtigte.
Die Bilder von unserem Ausflug nach Weilar sind im Fotoalbum zu bewundern.
Neue Presse vom 24.07.06:
SV Venus Weilar – VfB Petterweil 7:1 (4:1). Ohne fünf war die Truppe von Rainer Pausch zum Thüringer A-Ligisten angereist, aber das konnte für den Coach nicht als Alibi für die „katastrophale Vorstellung“ herhalten. Und wenn nicht Alexander Wiederholt im Petterweiler Kasten so gut gehalten hätte, wer weiß! Der Ehrentreffer des VfB zum 4:1 trug den Absender von Carsten Horn.
Wetterauer Zeitung vom 19.07.06
Investition in Jugendfußball: Frankfurter Volksbank spendet 500 Euro an VfB Petterweil
Karben (pd). Eine Spende in Höhe von 500 Euro überreichte Thorsten Schorr, Leiter der Geschäftsstelle Karben der Frankfurter Volksbank, jüngst dem 1. Vorsitzenden des VfB Petterweil, Ottmar Rückl. Damit will der Verein die Jugend-Fußballschule unterstützen, die vom 25. bis 28. August stattfindet.
Bei der anschließenden Besichtigung des Vereinsheims zeigte sich Schorr beeindruckt von der großen Eigenleistung und Motivation der Vereinsmitglieder beim Bau des Hauses. „Bei einer solchen Begeisterung für das Ehrenamt ist es doch klar, dass die Jugend-Fußballschule ein Erfolg wird“, sagte der Geschäftsstellenleiter.
Durch den Zuschuss der Bank und mit Hilfe anderer Sponsoren ist es Rückl zufolge möglich, den Eigenbeitrag der Jugendlichen für die Teilnahme an der Fußballschule mit 15 Euro sehr niedrig zu halten. Im Teilnahmebeitrag enthalten sei die Vollverpflegung.
Rückl kündigte an, dass es dem Verein des Weiteren gelungen sei, die Rhythmus-Workshop-Veranstalter „Drum Conversation“ zu verpflichten. Sie sollen das Rahmenprogramm der Fußballschule bereichern. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche von sieben bis 15 Jahren, wobei Behinderte sowie Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien bevorzugt berücksichtigt werden. Mitmachen können maximal 120 Kinder. Grundlage der Veranstaltung soll der Spaß am Sport sein und nicht der Leistungsanspruch, wie der 1. Vorsitzende betonte.

Thorsten Schorr (links), Geschäftsstellenleiter der Frankfurter Volksbank, überreicht dem 1. Vorsitzenden des VfB Petterweil, Ottmar Rückl, den Spendenscheck.
Günter-Reutzel-Gedächtnisturnier 2006
FSG Burg-Gräfenrode ist der alte und neue Meister
Nach einem 1:1-Unentschieden im direkten Vergleich gewannen die "Roggauer" das Turnier auf Grund des besseren Torverhältnisses vor dem KSV Klein-Karben II. Den dritten Platz sicherte sich die KSG Groß-Karben, ebenfalls auf Grund des besseren Torverhältnisses, vor dem VfB Petterweil. Die weiteren Plätze belegten der FSV Kloppenheim und der FC Rendel.
VfB-Trainer Pausch war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, hatte man doch auf vier Neuzugänge und Torjäger Aberkane verzichten müssen. Petterweils 19-jährige Denis Müller (2) und Dennis Fonseca (1) erzielten ihre ersten VfB-Treffer und Ronny Susemichel war ebenfalls zweimal erfolgreich.
AbschlusstabelleKSV Klein-Karben - VfB Petterweil 3:0
TorePunkteKSG Groß-Karben - VfB Petterweil 2:1
1. FSG Burg-Gräfenrode14:113VfB-Tor: Dennis Fonseca
2. KSV Klein-Karben II11:213VfB Petterweil - FSG Burg-Gräfenrode 0:4
3. KSG Groß-Karben5:95VfB Petterweil - FSV Kloppenheim 3:1
4. VfB Petterweil5:105VfB-Tore: Denis Müller (2), Ronny Susemichel
5. FSV Kloppenheim3:74FC Rendel - VfB Petterweil 0:1
6. FC Rendel0:91VfB-Tor: Ronny Susemichel
Trainingsauftakt der Senioren zur Saison 06/07
Am Sonntag, den 09.07.06 begannen die Senioren mit der Vorbereitung auf die Saison 06/07. Petterweil freut sich in diesem Jahr über neun Neuzugänge. Da sich keine Spieler abgemeldet haben, startet der VfB optimistisch in die neue Runde.
In der Saison 06/07 wird es zwei Direktaufsteiger (Platz 1 und Platz 2) und einen Relegationsteilnehmer (Platz 3) geben. Hier der aktuelle Trainingsplan.
Teil der Vorbereitung ist das Günter-Reutzel-Gedächtnisturnier. Es findet in diesem Jahr am 14. und 15. Juli in Burg-Gräfenrode statt.
Im Bild rechts die neuen Spieler des VfB hinten von links: Trainer Rainer Pausch, Jasko Terzic (1. FC Oberursel), Dennis Fonseca (A-Jugend KSV Klein-Karben), Samir El Mahaoui (1. FC Oberursel).
Vorne von links: Mustafa Zürlüer (1. FC Oberursel), Meikel Pircek (A-Jugend KSV Klein-Karben), Denis Müller (A-Jugend RW Walldorf), Jonny Pircek. Auf dem Bild fehlen FC-Rendel-Heimkehrer Thomas Schwarz und Dominik Reller (zuletzt vereinslos, vorher B-Jugend FV Bad Vilbel).

Ortsbegehung des Petterweiler Ortsbeirates ging auch zum neuen Sportplatz
Die Mitglieder des Ortsbeirats Petterweil trafen sich am Samstag, dem 1. Juli um 10 Uhr im Innenhof des Albert-Schäfer-Hauses zu einer Orstbegehung. Die vorgesehene Wegstrecke führte auch zum neuen Sportplatz. Dazu gab es einen SPD-Antrag auf Ausbau der letzten 150 Meter des Feldweges zum Sportplatz bzw. Festplatz. Der Antrag wurde vom Ortsbeirat einstimmig beschlossen. Magistratsmitglied Adolf Koch wies jedoch darauf hin, dass die dafür benötigten Mittel (ca. 18 - 20 T€) nicht im Haushalt eingeplant sind und daher erst beantragt werden müssen.
Vorrunden-Besprechung aller Friedberger Ligen in Petterweil
Die Vorrunden-Besprechungen zur Saison 2006/07 finden am 12./13. Juli 2006 im Sportheim des VfB Petterweil statt.
Termine:
Mittwoch, den 12.07.06: Donnerstag, den 13.07.06:
19.00 Uhr: Bezirksliga Friedberg + Kreisliga B Gruppe 3 19.00 Uhr: Kreisliga B Gruppe 2
20.30 Uhr: Kreisliga A 20.30 Uhr: Kreisliga B Gruppe 1
Tagesordnung:
1. Eröffnung, Begrüßung, Feststellen der Anwesenheit (KL)
2. Rückblick auf die Saison 2005/06 (KL)
3. Neuordnung der Ligen im Kreis Friedberg / Erläuterung der Durchführungsbestimmungen (KFW)
4. Terminierung der Vorrunde 2006/07 (KL)
5. Beschlüsse zur neuen Saison (Eintrittspreise u.a.) (KL)
6. Mitteilungen des KSO, KJW und KRW (soweit erforderlich)
7. Verschiedenes
Frankfurter Neue Presse vom 08.06.2006:

SG Anspach kämpft den KSV Tempo nieder
Karben. Der KSV Tempo ist mit einer Niederlage in die Relegation zur Fußball-Bezirks-Oberliga Frankfurt West gestartet. Auf dem neutralen Platz in Petterweil unterlage der Vizemeister der Bezirksliga Frankfurt der SG Anspach 2:3.
Den besseren Start hatten die Anspacher, die durch Vieira in der 6. Minute in Führung gingen. Doch bereits in der 11. Minute gelang Matijevic mit einem 20-Meter-Schuss der Ausgleich. In den folgenden Minuten lieferten sich vor allem die beiden Mittelfeldreihen packende Zweikämpfe. Erst in der 32. Minute fiel der nächste Treffer – und damit die Führung für Tempo. Kuraja profitierte von Abstimmungsfehlern in der Anspacher Abwehr und schob aus zehn Metern ein. Anspach schlug aber sofort zurück und glich durch Kaja (39.) aus.
Nach der Pause blieb Tempo zwar spielerisch überlegen, konnte daraus aber keinen Profit schlagen. Anders Anspach: Der Hochtaunus-Vize setzte vor allem auf seine Kampfkraft und wurde in der 70. Minute belohnt: Qaiumi flankte einen Freistoß in den Strafraum der Frankfurter, Riemann köpfte unhaltbar zum 3:2 ein.
Tempo setzte nun alles auf eine Karte und versuchte mit der Einwechselung von Romic die Offensive zu verstärken. Doch auch das brachte nichts mehr ein. Im Gegenteil: In der 85. Minute sah Lucic noch „Gelb-Rot“.
Tempo-Manager Njegoslav Klacar lobte nach der Partie die kämpferische Leistung der Anspacher: „Das hat mir Respekt abgenötigt, aber noch ist nichts verloren“, sagte er. Kritik übte er an den Platzverhältnissen: „Das war eines so wichtigen Spieles nicht würdig und darunter hatten wir als spielstarke Mannschaft sehr zu leiden.“

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