| Wetterauer Zeitung vom 29.12.07: | |
| Die Zwischenbilanz der Kreisliga A Friedberg | |
| Abdelhamed Aberkane schießt den VfB Petterweil an die Tabellenspitze Truppe von Rainer Pausch ist als einzige Mannschaft im Bezirk Friedberg noch ungeschlagen Von welcher Seite man die Zahlen, Fakten und sonstigen Daten der A-Liga Friedberg zum Jahreswechsel auch betrachtet: Erst kommt der VfB Petterweil, der mit einem komfortablen 13-Punkte-Polster ausgestattete Spitzenreiter, und dann lange Zeit gar nichts. Das Team von VfB-Coach Rainer Pausch führt das Gesamtklassement mit großer Souveränität an - im Grunde genommen können die Fußballer aus dem Karbener Stadtteil, die mit Abdelhamed Aberkane nicht nur den erfolgreichsten Torschützen (37), sondern auch den treffsichersten Angriff (65 Goals) und die beste Abwehr (19 Gegentore) aller 18 A-Ligisten stellen, mit den Bezirksliga-Planungen bereits beginnen. Zudem beeindruckend: Der VfB Petterweil darf sich rühmen, von allen Mannschaften des Fußballbezirks Friedberg der einzige Verein zu sein, der von August bis Dezember noch keine Niederlage schlucken musste. Der große Rest des Starter-Feldes ist zwar gezwungen kleinere Brötchen zu backen, doch angesichts von zwei Direktaufsteigern können sich mit dem SSV Heilsberg, der SG Melbach, Ex-Bezirksligist SV Bruchenbrücken, der TSG Ober-Wöllstadt und dem SV Schwalheim fünf weitere Klubs, die bereits 30 oder mehr Zähler ergattert haben, Hoffnungen auf eine sportliche Zukunft im "Friedberger" Fußball-Oberhaus machen. | |
| Neue Presse vom 20.12.07: | |
| VfB Petterweil und Blau-Gelb vor „Durchmarsch“ Friedberg. Der VfB Petterweil ist auf dem besten Weg eines Durchmarschs aus der Fußball-Kreisliga B direkt in die Bezirksliga Friedberg. Mit 13 Punkten Vorsprung hat sich der Neuling der Kreisliga A Friedberg in die Winterpause verabschiedet und hat darüber hinaus noch kein einziges Spiel verloren. Was soll für die Truppe von Trainer Rainer Pausch, mit dem sich Verein bereits auf eine Vertragsverlängerung geeinigt hat, da noch schiefgehen? Für den zweiten Direktaufstiegsplatz kommen mit dem Überraschungsteam des zu Hause noch ungeschlagenen SSV Heilsberg (38 Punkte), der SG Melbach (37/daheim ebenfalls noch ohne Bezwinger), Bezirksliga-Absteiger SV Bruchenbrücken (35), Neuling TSG Ober-Wöllstadt (33) und dem SV Schwalheim (30) zumindest noch fünf Clubs in Betracht. Im Kampf um den Klassenerhalt hält zur Jahreswende Blau-Gelb Friedberg die rote Laterne in der Hand. Bei bereits sieben Zählern Rückstand zum rettenden Ufer, sprich: Platz 15, drohen die „Buntigen“ – im vergangenen Jahr immerhin noch Bezirksligist – in die B-Liga durchgereicht zu werden. Heißeste Kandidaten für den zweiten Direktabsteiger sind die Bezirksliga-Reserve des SV Staden (als einzige der 18 A-Liga-Mannschaften in der Fremde noch immer sieglos!), KSG 1920 Groß-Karben (die sich nach Ablauf der zurückliegenden Spielzeit erst über die Relegation das A-Liga-Ticket 2007/08 sichern konnte) und die mit so vielen Vorschusslorbeeren in die Runde gestartete SG Bad Nauheim (ab kommender Saison als Spvgg. 08 Bad Nauheim am Ball). | |
| Neue Presse vom 14.12.07: | |
| Yasin Zurnaci zum VfB Petterweil Die Stadtverwaltung Karben hatte Kreisfußballwart Rainer Dreut (Nieder-Weisel) am gestrigen Donnerstag um 12.15 Uhr per Fax mitgeteilt, dass die Sportanlagen in Kloppenheim und Groß-Karben für den Spiel- und Trainingsbetrieb gesperrt sind. Von einer generellen Absage, wie noch am vergangenen Wochenende, werde man dieses Mal, so Dreut, allerdings absehen. Definitiv gesichert ist somit auch die Austragung des A-Liga-Spitzenspiels TSG Ober-Wöllstadt – VfB Petterweil am Sonntag (14 Uhr), wobei sich die Gastgeber durch einen Erfolg über den mit 12 Punkten Vorsprung führenden „Wintermeister“ VfB Petterweil auf Platz 4 verbessern könnten. „Mit einem Punkt wäre ich schon sehr zufrieden“, versichert Petterweils Trainer Rainer Pausch, der eine hohe Meinung von der TSG hat, die ja im zurückliegenden Sommer gemeinsam mit den Petterweilern aus der B-Liga aufgestiegen war. Spielstark, super Kameradschaft – bei der TSG, so Pauschs Eindruck, werde sehr gute Arbeit geleistet. Und es klingt in der Tat überzeugend und ehrlich zugleich, wenn Pausch (zurzeit von einer Magen-und-Darmgrippe geschwächt und durch Kotrainer Michael Gaiss vertreten) anmerkt: „Am Sonntag sind wir nicht der Favorit!“ Personell können die Petterweiler nicht aus dem Vollen schöpfen. Alexander Herch, Marco Michele und Tobias Kuch fallen beruflich bedingt aus, Baris Yatgak weilt in Urlaub und Salman Virk laboriert an einer Knöchelblessur. Dafür gibt der zunächst durch eine Verletzung, dann durch einen längeren berufsbedingten Frankreich-Aufenthalt für drei Monate unpässliche vielseitig einsetzbare Dennis Fonseca am Sonntag ein Comeback. Drei weitere Petterweiler Personalien: Der einst von RW Walldorf zum VfB gekommene Stürmer Dennis Müller, mit dem man beim VfB eigentlich für den zweiten Abschnitt der Saison fest gerechnet hatte, wird wegen seiner Bundeswehrverpflichtungen in Ulm erst nach Ende der laufenden Runde nach Petterweil zurückkommen. Dafür schließt sich in der Winterpause Defensiv-Experte Yasin Zurnaci (vom Bezirksligisten Türk Gücü Friedberg) dem A-Liga-Spitzenreiter an. Möglicherweise folgen noch zwei weitere Verstärkungen, so Pausch. Seine Zelte in Petterweil wird hingegen „Reservist“ Özcan Simsek abbrechen, der sich dem FSV Kloppenheim anschließt. Sein Bleiben fest zugesagt hat hingegen Petterweils Torjäger Abdelhamed Aberkane (36 Saisontreffer), wenn ihm laut Pausch auch Angebote bis hinauf zur Landesliga vorlägen. Rainer Pausch tippt TSG Ober-Wöllstadt – VfB Petterweil 1:1. (=Treffer) Wetterauer Zeitung vom 14.12.07: TSG Ober-Wöllstadt will Petterweil erstmals ein Bein stellen Am Sonntag empfängt die TSG Ober-Wöllstadt den noch unbesiegten Mitaufsteiger und Tabellenführer VfB Petterweil. In Petterweil zogen die Ober-Wöllstädter mit 1:2 den Kürzeren. "Da waren wir die bessere Mannschaft", erinnert sich TSG-Coach Rainer Grimm, der von seiner Mannschaft einen Sieg fordert: "Erstens wollen wir oben dran bleiben und benötigen deshalb drei Punkte, zum anderen ist es an der Zeit, dass der VfB Petterweil wieder einmal als Verlierer einen Sportplatz verlässt". Um dieses Unterfangen zu bewerkstelligen kann Grimm bis auf die drei Langzeitverletzten aus dem Vollen schöpfen. | |
| Neue Presse vom 13.11.07: | |
| Pausch und Petterweil, das passt! Fußball-A-Liga-Spitzenreiter VfB Petterweil und Trainer Rainer Pausch haben sich in dieser Woche darüber verständigt, die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Saison 2008/09 fortzusetzen. Der seit 2005 für den VfB tätige Pausch war in der Saison 06/07 mit dem Team Meister geworden und in die A-Liga aufgestiegen, und strebt nun den Sprung in die Bezirksliga an. Die vorzeitige Vertragsverlängerung, die die Weichen für eine positive Weiterentwicklung des VfB stellt, wurde von der Mannschaft begeistert aufgenommen. Dem 40-jährigen Pausch, der bei Bedarf auch selbst noch mal die Schuhe schnürt, steht ab sofort Michael Gaiss als Co-Trainer zur Verfügung. | |
| Neue Presse vom 26.10.07: | |
| Pausch: Mit Heilsberg ist zu rechnen | |
![]() VfB-Trainer Rainer Pausch |
Petterweil. Als noch ungeschlagener Tabellenzweiter der Fußball-Kreisliga A Friedberg reist der VfB Petterweil am Sonntag
(15 Uhr) zum Tabellen-13. SG Wölfersheim/Södel. „Ich habe mir die SG unter der Woche bei deren 1:1 gegen den FC Kaichen angesehen“,
berichtet VfB-Trainer Rainer Pausch, der sich beeindruckt vom großen Kampfgeist des kommenden Gegners zeigte: „Es wird schwer für uns,
dort die Punkte einzufahren. Wir müssen den Kampf annehmen, dann haben wir eine gute Chance. Und ganz wichtig: unsere gute Tabellenplatzierung darf uns nicht zu hochnäsiger Spielweise verführen!“ Auf Pauschs Ausfallliste stehen allerdings mit Manndecker Patrik Bayer und Ibrahim Kopkin zwei beruflich bedingt verhinderte Akteure. Dennis Müller schiebt Dienst bei der Bundeswehr, und mit Michael Pircek, der noch an den Folgen eines Kreuzbandrisses aus der zurückliegenden Spielzeit laboriert und erst nach der Winterpause wieder mitwirken kann, sowie Christian Winter (Muskelbündelriss im Oberschenkel) gibt es auch zwei verletzte Akteure zu ersetzen. Und auch bei Goalgetter Abdelhamed Aberkane gelte es stets die Luft anzuhalten, schleppt er doch schon seit einigen Wochen eine hartnäckige Oberschenkelverletzung mit sich herum. „Bislang ist es aber getapt immer noch gegangen“, berichtet Pausch. In der Winterpause werde man sich auf alle Fälle noch einmal verstärken, wobei der Petterweiler Trainer da in erster Linie an den Defensivbereich denkt, „wo wir uns in der Breite unbedingt ergänzen müssen“. |
Pauschs Tip: SG Wölfersheim/Södel – VfB Petterweil 0:1.
| Neue Presse vom 21.09.07: | |
| Petterweiler Wiedersehen mit „Dauerbrenner“ Sarroca Petterweil. Ein mit je 22 Punkten ausgestattetes Trio führt die Tabelle der Fußball-Kreisliga A Friedberg an. Ganz oben mit der besten Tordifferenz: der VfB Petterweil (27:8), dem aber die SG Melbach (27:11) und der SSV Heilsberg (27:12) im Nacken sitzen. Der Terminplan führt am Sonntag (15 Uhr) den VfB Petterweil mit dem Überraschungsteam aus Heilsberg zusammen – kein alltägliches Match: hatte Heilsbergs Trainer Andreas Sarroca vor Amtsantritt im Bad Vilbeler Stadtteil doch rekordverdächtige 13 Jahre lang das Trainerzepter in Petterweil geschwungen. Und: drei Jahre lang war Rainer Pausch, jetziger Petterweiler Coach, einer von „Saccos“ VfB-Schützlingen gewesen! „Wir haben nach wie vor ein sehr, sehr gutes Verhältnis zu Andreas“, bestätigt Ottmar Rückl (Bild rechts), seit 1992 VfB-Vorsitzender, „wie auch überhaupt das Verhältnis zwischen beiden Vereinen sehr herzlich ist.“ Was im Übrigen auch für die Trainer Pausch und Sarroca gilt, die immer wieder auch zu Spielbeobachtungen gemeinsam „am Ball“ sind. |
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| Zum sonntäglichen Gipfel erwartet Rückl „200 Zuschauer, wenn das Wetter mitspielt“. Nicht mitspielen werden bei Petterweil Kapitän und
Libero Thomas Schwarz, dem wegen Knieproblemen eine Operation droht, die Youngster Dennis Müller (Bundeswehreinsatz in Stuttgart) und
Dennis Fonseca (in seinem Beruf als Dachdecker in Frankreich tätig) sowie Yakub Lahdou (noch für zwei Spiele rotgesperrt). Darüber
hinaus sind Susemichel und Goalgetter Aberkane ein wenig angeschlagen. Wobei allerdings auch Heilsbergs Torjäger Melchert noch vom
letzten Wochenende eine Blessur mitbringt. Rückls Tip: VfB Petterweil - SSV Heilsberg 3:2 ( = erneut Treffer ) | |
| Wetterauer Zeitung vom 19.09.07: | |
| Ü30-Party und Fußball beleben die Kerb wieder Drei Tage ist in Petterweil richtig gefeiert worden - Trio Schlosser und Stadtkapelle sorgen für Musik | |
| Die Petterweiler Kerb war eigentlich "tote Hose". So erinnert sich Joaquin Escalera vom VfB Rot-Weiß an die letzten Jahre.
Bis sich im vergangenen Jahr der Vergnügungsausschuss des Vereins um Norbert Will zusammensetzte und beschloss, noch einmal ganz
von vorne anzufangen. "Er ist der Dreh- und Angelpunkt des Ganzen", hob Escalera hervor. Am Wochenende stemmten Will und Escalera sowie Peter Lang die drei Kerb-Tage - unterstützt vom "Watzeclub" Petterweil. Der "Watzeclub" hatte am Freitag mit der Ü30-Fete mit Elvis-Imitator Rainer Kowalski für ein brechend volles Zelt gesorgt. "Das war bei der Kerb seit langem das erste Mal", zollte Escalera dem befreundeten Zehn-Mann-Verein Respekt. Die "Watze" um Horst und Joachim Knies standen dann am nächsten Morgen gleich wieder auf der Matte und spielten beim neu auf der Kerb eingeführten "Schoppe-Turnier" des VfB mit.Wobei sie bei den ersten Spielen kaum Konditionsprobleme zeigten. Dieses Spaß-Turnier auf dem Halbfeld, an dem verschiedene Petterweiler Vereine, aber auch eine Mannschaft der Gaststätte "Zur Rose" teilnahmen, gewannen die "Antikicker". Dies allerdings mit einem Elfmeter-Endspiel, da die gegnerische Mannschaft aus Konditionsgründen nicht mehr spielen mochte. Das SOMA-Turnier wiederum konnte die Mannschaft aus Hofheim für sich entscheiden. |
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| Die Sieger konnten jeweils einen Wanderpokal nach Hause nehmen. Ab 20 Uhr gab es noch den Kerbetanz im Zelt
mit dem "Trio Schlosser". Der Sonntag startete mit dem Frühschoppen und dem "Duo Schlosser". Kinderschminken und der Zauberer "Klaus Klamauk" nahmen die jungen Festbesucher für sich ein, ehe die D-Jugend mit einem Freundschaftsspiel Eintracht Frankfurt gegen eine Stadtauswahl Karben (das übrigens 10:1 ausging) und die Stadtkapelle Karben mit ihrem Moderator Stefan Mayerhofer für weitere Höhepunkte sorgten. Gefragt, was sich gegenüber den früheren Kerben geändert habe, musste Escalera nicht lange nachdenken: "Wir haben Werbung ohne Ende gemacht und die Ü30-Nacht sowie die Fußball-Turniere ins Leben gerufen." Als weiteren Punkt sah er die Tombola am Sonntag mit 150 attraktiven Preisen, die zwischen zehn und 160 Euro wert gewesen seien. Kerbburschen gab es diesmal noch nicht. "Vielleicht nächstes Jahr", erklärte Norbert Will, der Hauptorganisator der drei Tage. Aber man dürfe nichts überstürzen. "Wir werden das Schritt für Schritt entwickeln." "Dem Norbert gehört ´ne Goldmedalie", lobt Escalera den erst ein Jahr zum VfB gehörenden Ex-Handballer. "Wie der sich hier engagiert, das ist aller Ehren wert." Zudem hatten die Frauen und Männer des VfB für viel Gegrilltes, Pommes sowie für Kaffee und Kuchen gesorgt. Es habe sich viel bewegt im Verein, freute sich Escalera. So habe Erfolgstrainer Rainer Pausch die erste und zweite Mannschaft dafür gewinnen können, beim Grillen, in der Bar und in der Sektbar zu bedienen. "Den Erfolg aus den Ligen hat er nun mit in die Kerb gebracht." Nicht nur im Hinblick auf die fast schon entschlafene Petterweiler Kerb ist sich Escalera sicher, dass sich die diesjährige Veranstaltung noch steigern lässt. Nichts sei so gut, dass man es nicht noch verbessern könne, meinte er. "Aber wenn wir uns umschauen, ist es ein schönes Gefühl, das gepackt zu haben." Ganz nach dem Motto der Petterweiler Kerb: "Kommen, feiern, sich wohlfühlen." | |
| Wetterauer Zeitung vom 18.09.07: | |
| In Melbach wird neuer Spitzenreiter gekürt | |
| VfB Petterweil hofft, dass auch heute die Erfolgs-Serie hält - SG-Trainer Wolfgang Weimer setzt auf die eigene Stärke | |
| Seit Sonntag steht mit dem SSV Heilsberg eine Überraschungsmannschaft an der Spitze der Kreisliga A. Dies wird sich
aber bereits heute Abend wieder ändern, wenn die SG Melbach und der VfB Petterweil um 20.15 Uhr aufeinandertreffen und zumindest
eine der beiden Kontrahenten an der Sarroca-Elf vorbeiziehen wird. Den Petterweilern als hochgehandelter Aufsteiger würde zum Erklimmen von Platz eins bereits ein Unentschieden reichen. In diesem Fall wäre die SG Melbach Zweiter. Bislang konnte der VfB alle seine sieben Punktspiele siegreich gestalten. "Diese Serie wird einmal reißen", ist sich Petterweils Trainer Rainer Pausch sicher und fügt hoffend an: "Dies muss aber nicht in Melbach sein". Pausch muss heute gegenüber dem letzten Spiel auf den angeschlagenen Thomas Schwarz verzichten. Hinter dem Einsatz von Torjäger Abdelhamed Aberkane steht berufsbedingt noch ein Fragezeichen. Ein weiterer Härtetest steht den Petterweilern dann am Sonntag ins Haus. Dann kommt das Spitzenteam des SSV Heilsberg mit Pauschs ehemaligem Trainer Andreas Sarroca. Von der Papierform her leichter ist die sonntägliche Aufgabe für die SG Melbach in Groß-Karben. Aber daran denkt beim Dritten derzeit niemand. Heute Abend will man mit einem Sieg Erster werden. SG-Trainer Wolfgang Weimer formuliert das so: "Wenn wir in einem Heimspiel die Möglichkeit mit dem Griff zur Spitze haben, dann sollten wir das nutzen". Bange ist Weimer vor dem VfB Petterweil nicht. Er setzt auf die eigenen Stärken mit den Worten: "Außer beim 1:5 in Bruchenbrücken haben wir alle Spiele gewonnen, das spricht für die Mannschaft". Besonders verweist Weimer auf den 2:1-Sieg am vergangenen Donnerstag, bei dem bis dahin zu Hause makellosen SV Schwalheim. Außer den Abwehrspielern Torsten Tennro und Sascha Haus, deren heutiges Mitwirken sich erst kurz vor dem Anpfiff entscheiden wird, kann Trainer Wolfgang Weimer heute aus dem Vollen schöpfen. | |
| Wetterauer Zeitung vom 08.09.07: | |
| Kann Berstadt die starke Petterweiler Offensive stoppen? | |
| In der Kreisliga A stehen mit dem SV Schwalheim und dem SSV Heilsberg zwei Mannschaften im oberen Tabellendrittel, die
kaum jemand auf der Rechnung hatte. Schließlich kämpften beide Teams in der vergangenen Saison gegen den Abstieg. Oben findet man
mit dem VfB Petterweil und der TSG Ober-Wöllstadt zwei Neulinge, denen eine solche Rolle zugetraut worden war. Deren Trainer Rainer
Pausch und Rainer Grimm wollen allerdings nichts von einer Favoritenrolle wissen. Sie freuen sich über den guten Start, und Pausch
denkt "von Spiel zu Spiel". Der VfB Petterweil, die einzige Mannschaft mit einer bislang optimalen Punktausbeute von 18 Zählern aus sechs Spielen, reist morgen zum Mitaufsteiger KSV Berstadt, der auf einen durchwachsene Bilanz mit vier Punkten aus vier Spielen blickt. "Der KSV Berstadt ist die einzige Mannschaft, die ich noch nicht gesehen habe", beschreibt Rainer Pausch seinen ungenauen Kenntnisstand über den morgigen Gegner. So hat der VfB Petterweil auch keine größeren taktischen Pläne. Um die Erfolgsserie der Saison fortzusetzen, wird man sich ganz auf die eigenen Stärken konzentrieren. Und hier könnte Sand ins Getriebe der bislang makelos aufspielenden VfB-Elf kommen. Schließlich klagt der eine oder andere Spieler des Tabellenzweiten über muskuläre Probleme. Beim Gegner KSV Berstadt fehlt Normen Schmidt, und hinter dem Einsatz von Spielertrainer Andreas Seum steht noch ein Fragezeichen. Der Coach spricht von Lehrgeld, das seine Mannschaft bezahlen müsse. Nach dem Auftaktsieg in Trais-Münzenberg und dem 3:3 gegen Stadens Zweite folgten die beiden Niederlagen gegen den SV Hoch-Weisel II und in Melbach. "Hier wurden Fehler im Gegensatz zur B-Liga sofort bestraft", blickt Seum zurück. Die Petterweiler hat er sich angeschaut und weiß um deren Stärke im Sturm und im Mittelfeld. "Es wird entscheidend sein, wie wir die Offensive in den Griff bekommen. Mit einem Punkt gegen diese starke Mannschaft wäre ich zufrieden", formulierte der Berstädter Trainer das morgige Spiel. | |
| Wetterauer Zeitung vom 05.09.07: | |
| Abdelhamed Aberkane "Torjäger des Monats" | |
| Beim "Wetterauer Torjäger-Cup", den die Wetterauer Zeitung in Zusammenarbeit mit Diplom-Betriebswirt Thomas Mayer (PTM-Consult Investment) diese Saison zum ersten Mal präsentiert, ist die Entscheidung bezüglich der August-Wertung gefallen: Stürmer Abdelhamed Aberkane vom A-Ligisten VfB Petterweil sicherte sich den ersten "Goldenen Torjäger-Schuh". Der 30-Jährige, der über reichlich Erfahrung verfügt (BFC Dynamo Berlin, Union Berlin, VfB Unterliederbach, SV Bernbach, Viktoria Aschaffenburg), gilt bei den Fußballern aus dem Karbener Stadtteil seit der Saison 2004/2005 als feste Größe und beabsichtigt, der Truppe von VfB-Coach Rainer Pausch auf der A-Liga-Bühne mit möglichst vielen Treffern eine Platzierung im oberen Tabellendrittel zu ermöglichen. Ricco Kraut, treffsicherer Angreifer in Diensten des Bezirksligisten FSG Burg-Gräfenrode, landete in der August-Punktebilanz auf Platz zwei. | |
| In der Punktewertung werden die erfolgreichsten Wetterauer Goalgetter von der Oberliga bis zur B-Liga berücksichtigt, wobei - um den Torschützen beim ligaübergreifenden Wettbewerb Chancengleichheit zu gewährleisten - die erzielten Treffer von Liga zu Liga mit unterschiedlichen Faktoren versehen sind. Neben der Monatswertung (insgesamt sieben)- gibt's natürlich auch eine Jahreswertung. Den großen Torjäger-Cup als Jahressieger erhält derjenige Fußballer, der in der Saison 2007/2008, also von August 2007 bis Anfang Juni 2008, die meisten Punkte gesammelt hat. | |
| Platz | Spieler | Verein | Liga | Tore | Faktor | Punkte | ![]() |
| 1 | Abdelhamed Aberkane | VfB Petterweil | A-Liga | 12 | 1,3 | 15,6 | |
| 2 | Rico Kraut | FSG Burg-Gräfenrode | Bezirksliga | 10 | 1,5 | 15,0 | |
| 3 | Ugur Arslanalp | SV Bruchenbrücken | A-Liga | 10 | 1,3 | 13,0 | |
| 3 | Manfred Knauer | SG Rodheim | B-Liga | 13 | 1,0 | 13,0 | |
| 5 | Sven Harsch | KSV Beienheim | Bezirksliga | 8 | 1,5 | 12,0 | |
| 6 | Salih Yasaroglu | KSV Klein-Karben | Bezirksoberliga | 7 | 1,7 | 11,9 | |
| 7 | Adrian Stranczyk | SV Assenheim | B-Liga | 11 | 1,0 | 11,0 | |
| 7 | Uwe Funk | SV Assenheim | B-Liga | 11 | 1,0 | 11,0 | |
| 9 | Sebastian Gayda | KSV Klein-Karben | Oberliga | 5 | 2,1 | 10,5 | |
| 9 | Yilmaz Dural | TSV Bad Nauheim | Bezirksliga | 7 | 1,5 | 10,5 |
| Wetterauer Zeitung vom 30.08.07: | |
| Vorbericht VfB Petterweil - KSG Groß-Karben | |
![]() VfB-Trainer Rainer Pausch |
Die KSG 20 Groß-Karben, in der vergangenen Saison nur aufgrund der erfolgreichen Relegationsteilnahme in der A-Liga geblieben, hat einen
Punkt auf der Habenseite. Und heute steht das Derby beim Neuling VfB Petterweil an. Die Petterweiler ihrerseits haben wie Mitaufsteiger
TSG Ober-Wöllstadt alle ihre vier Begegnungen gewonnen. Von der Papierform ist die Pausch-Elf Favorit. Trainer Rainer Pausch (Bild links) sieht dies
aber nicht so. "Für mich ist Groß-Karben ein Geheimfavorit." Denn er glaubt, dass die junge, spielstarke Truppe des heutigen Gegners in
der letzten Runde die nötige Erfahrung gesammelt habe. Trotz des guten Starts sieht Pausch seinen VfB Petterweil nicht als einen
Kandidaten für ganz oben. Das Saisonziel steckt er mit dem Akklimatisieren der A-Liga ab. Wie beim VfB Petterweil fehlen der KSG 20 Groß-Karben heute einige wichtige Kräfte. Neben den Rotgesperrten muss Trainer Michael Clarius auf die verletzten Dominik Clarius und Dominik Puth im Tor verzichten. Aufgrund der sonntäglichen Vorstellung gegen den Tabellenführer SV Schwalheim (3:3) fahren die Groß-Karbener mit Zuversicht nach Petterweil und wollen punkten. Michael Clarius nimmt aber jeglichen Druck von seiner Mannschaft in diesem Derby: "Auch wenn wir verlieren sollten, wäre dies nicht schlimm. Dann haben wir acht Heimspiele in Folge. Und mit Sicherheit werden wir da nicht wie in der Vorsaison länger im unteren Tabellenbereich zu finden sein." |
| Neue Presse vom 08.08.07: | |
| Harmonische Petterweiler in Trais? Petterweil. Wenn er auch im Sommer erst in die Fußball-Kreisliga A Friedberg aufgestiegen ist: der VfB Petterweil wird allenthalben gleich erneut zum engsten Kreis der Titelanwärter gerechnet. „Unter die ersten fünf wollen wir durchaus, doch ob wir tatsächlich auch die Meisterschaft erringen, steht auf einem anderen Blatt“, relativiert Joachim Moritz (Bild rechts), der seit nahezu zwei Jahrzehnten dem Spielausschuss des VfB angehört. In jedem Fall wolle man den Zuschauern aber „heuer etwas bieten“. Für die morgige Aufgabe beim Traiser FC (der seinen Saisonauftakt mit 0:2 gegen Neuling KSV Berstadt in den Sand gesetzt hatte) muss Petterweils Trainer Rainer Pausch mehrfachen Ersatz anmelden. Die Neuzugänge Murat Zurnaci (kam von der FSG Burg-Gräfenrode) und Muhamed Dökmeci (Türk. SV Bad Nauheim) weilen noch im Urlaub und mit Salman Virk sowie Ronny Susemichel gilt es noch zwei weitere Akteure zu ersetzen, für die der Karbener Stadtpokal zu einer folgenreichen Veranstaltung geworden ist. Susemichel erwischte es dort mit „Rot“, für Virk wiederum hatten die nach Spielschluss mit dem Unparteiischen geführten „Diskussionen“ ein Nach(melde)spiel. |
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| Trotz des zweiten Platzes im eigenen Leistungsturnier (nach einer 1:8-Endspielniederlage gegen Hochtaunus-Bezirksligist SpVgg 05/99 Bad Homburg), bei dem Trainer Pausch sogar noch einmal selbst ranmusste, ist Moritz nicht sonderlich gut auf das eigene Team zu sprechen: „Die Leistungen, die wir bei dem Turnier gezeigt haben, waren schwach. Die verschiedenen Mannschaftsteile haben noch nicht miteinander harmoniert.“ Bleibe aus seiner Sicht zu hoffen, dass man morgen Abend in Münzenberg, „wo wir noch nie gut ausgesehen haben“, verbessert auftreten werde. Sein Tip: Traiser FC – VfB Petterweil 1:1 | |
| Trainingslager in Rasdorf | ||
| Der VfB Petterweil reiste zur Vorbereitung in der Rhön. | ||
| Helmut Peter, langjähriges Vorstandsmitglied des VfB, hatte über noch vorhandene Kontakte ein Trainingslager in seiner
alten Heimat arrangiert. In der herrlich gelegenen Gemeinde Rasdorf stand den Petterweiler Fußballer ein schöner Rasenplatz mit einem neu errichteten Vereinshaus zur Verfügung. Aber natürlich stand auch Laufarbeit auf dem Plan von Trainer Rainer Pausch. Hervorragend untergebracht war man im Gästehaus Flach. Ein Ausflug ins Grenzmuseum Rhön "Point Alpha" rundete das Trainingslager ab. |
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| Wetterauer Zeitung vom 15.06.07: | |
| Fußball/Die Meister der Wetterau | |
| Zum Abschluss der Saison 2002/03 belegte der 1969 gegründete VfB Petterweil in der Friedberger B-Liga 2 mit Tabellenplatz zwei die bislang beste Position in der Vereinsgeschichte. Über die Relegation gelang der erstmalige Aufstieg der Petterweiler Fußballsenioren. Die Höhenluft konnte der VfB nur zwei Runden lang schnuppern. Dann befand man sich nach der verlorenen Relegation im Juni 2004 wieder in der vertrauten Umgebung B-Liga. | Die Verantwortlichen des VfB Petterweil planten im Stillen jedoch eine baldige Rückkehr in die Kreisliga A. Konnte dies in der vorletzten Saison noch nicht bewerkstelligt werden, so ging man dieses Ziel für 2006/07 mit allen Konsequenzen an. Der erweiterte Spielausschuss bastelte an einem Kader, mit dem der große Wurf gelingen sollte. |
Um das Erreichte der Vorrunde abzusichern, wurde der Verein in der Winterpause auf dem Transferparkett nochmals aktiv. Der einstige Rendeler Torjäger Alexander Herch wechselte vom FC Weißkirchen nach Petterweil und stabilisierte den Abwehrbereich. Zudem stieß Volkan Zürlür zu den Rot-Weißen.
Ottwin Storck (WZ)

ÜBERSCHWÄNGLICHE FREUDE BEIM VfB PETTERWEIL: Nach dem 1:0-Erfolg auf eigenem Platz gegen den Rivalen TSG Ober-Wöllstadt gab´s bei der Mannschaft, den Betreuern und den VfB Knirpsen nur noch strahlende Gesichter. (Foto: Heli Schmidt)
| Neue Presse vom 20.04.07: | |
| Nur noch 1 Punkt Drei Fliegen mit einer Klappe kann der VfB Petterweil am Sonntag in der Fußball-Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) schlagen. Zum einen bietet sich dem 110-Tore-Team des Spitzenreiters die Chance, gegen den Vierten SV Assenheim im 20. Saisonspiel den bereits 17. Sieg zu landen. Zudem stünde die Elf von Rainer Pausch bereits mit einem Remis zugleich vorzeitig als Aufsteiger zur A-Liga fest - und: man würde damit auch der am Sonntag spielfreien, mit dem VfB zählergleichen TSG Ober-Wöllstadt vorzeitig zum Sprung in die A-Liga verhelfen. Wie schon TSG-Trainer Rainer Grimm betonte: auch Pausch sähe die Saison im Fall des vorzeitigen Aufstiegs nicht als "gelaufen" an: "Dann wollen wir noch das Sahnehäubchen obendrauf setzen und Meister werden!" Bereits mit drei Verstärkungen im Gespräch, um auch in der A-Liga 2007/08 "eine gute Rolle zu spielen", muss Pausch (Vertrag bereits an Weihnachten verlängert) für Sonntag Elmahaoui (Knöchelabsplitterung), Yatgak und Kuch (beide beruflich bedingt) ersetzen. Bereits "fix": Anfang Juli bezieht der VfB ein Trainingslager in Rasdorf/Rhön. |
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| Wir begrüssen vier neue Spieler beim VfB | |
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In der Winterpause haben sich vier neue Spieler beim VfB Petterweil angemeldet. Philipp Schlemper (Grün-Weiß Eschenbach) ist aus dem Siegerland nach Petterweil gezogen. Alexander Herch kennt man noch aus seiner Zeit beim FC Rendel. Zuletzt spielte er beim FC Weißkirchen. Volkan Zürlüer ist der Bruder von Mustafa und spielte u. a. für FSV Frankfurt, DJK Bad Homburg, TSV Wiesbaden und zuletzt beim SV Mosaik. Auf dem Bild fehlt Hartmut Heil, der vom TV Burgholzhausen zu uns gewechselt ist. Am 04.03.07 wird die Saison mit dem 16. Spieltag fortgesetzt. Da ist Petterweil allerdings spielfrei. Der VfB bestreitet am 11.03. sein erstes Spiel. Zu Gast in Petterweil ist dann der FC Rendel. |
| Trainingsauftakt für die restliche Rückrunde | |
| Antje bringt VfB-Spieler in Form. In der Vorbereitungszeit ist beim VfB Petterweil Donnerstags jeweils ein Hallentermin eingeplant. Dann übernimmt Antje Günther das Kommando und lässt im Verlauf einer Stunde Aerobic wohl deutlich mehr Schweiß bei den Spielern fliesen wie Rainer Pausch bei seinen Trainingseinheiten auf dem Platz. Eine Bereicherung und willkommene Abwechslung für die Spieler ist es natürlich trotzdem. |
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