| Wetterauer Zeitung vom 22.09.2009: | |
| VfB feiert am Kerbwochenende Jubiläum | |
| Verein für Ballspiele besteht seit 40 Jahren – Wiegand Festredner – Drei Tage in und um das Bürgerhaus gefeiert | |
| Im Zeichen von Sport und Musik stand die Petterweiler Kerb. Gefeiert wurde mitten im Dorf in und um das Albert-Schäfer-Haus. Zum Auftakt lud der VfB Rot-Weiß Petterweil am Freitagabend ein zur Live-Musik mit »Jumpack«. Am Samstag richteten die Schützen des SV Petterweil zum zweiten Mal das sogenannte Kerbschießen für Jedermann, -beziehungsweise -frau aus. Vorsitzender Tassilo Kappes zeigte sich erfreut über die Resonanz. »Mit 50 Teilnehmern war das Kerbschießen ein toller Erfolg«,.erklärte er und überreichte die ausgesetzten Pokale an die Sieger. Bei den Erwachsenen errang Peter Stey den ersten Platz, bei den Jugendlichen Aydin-Julegman. Für ihren Sport, der Konzentration und Disziplin verlange, wünschen sich die Schützen mehr Anerkennung. Dass Schützenvereine im Zusammenhang mit Waffenmissbrauch durch Jugendliche mit einem Negativimage belegt wurden, findet Kappes bedauerlich. »Jugendliche, die unserem Verein angehören, werden von geschulten Trainern unterwiesen und betreut. Außerdem werden sie nur mit Zustimmung der Eltern aufgenommen.« Abends stieg eine vom »Watzeclub« organisierte Disco-Party. Sonntags feierte der »Verein für Ballspiele Rot-Weiß Petterweil«, besser bekannt als VfB, sein 40-jähriges Jubiläum. Die Laudatio hielt der Vorsitzende des TV Petterweil, Werner Wiegand. »1920 begann der Sport in Petterweil Fuß zu fassen. Man versuchte es zunächst mit Fußball, aber die Mannschaft hatte keinen langen Bestand und löste sich bald wieder auf.« Es habe dann noch 49 Jahre gedauert, bis der VfB in der Handballhochburg Petterweil gegründet wurde. »Die Initialzündung ging von Walter Rohmeis aus. Mit Helmut Schwarz hätte er zur Gründungsversammlung am 29. August 1969 in die damalige Gaststätte »Kaulfuß« eingeladen. »Gründungsmitglieder waren außerdem Heinrich Häuser, Helmut Lange, Heinz Schäfer, Horst Martius und Otto Vogt.« In den 80er Jahren habe die Jugendarbeit einen beachtlichen Aufschwung genommen. Anfang der 80er Jahre habe sich auch eine Damenmannschaft gegründet, die sich nach drei Jahren allerdings wieder auflöste. Der Geselligkeit sei immer eine bedeutende Rolle im Vereinsleben beigemessen worden. 1990 habe der VfB mit der Errichtung eines Vereinsheims auf dem Alten Sportplatz ein ehrgeiziges Projekt gestartet. Die Materialkosten seien von der Stadt übernommen, die Arbeiten vom VfB ausgeführt worden. Im 38. Jahr seines Bestehens, 2006/2007, habe der Verein als Meister der B-Klasse seinen zweiten Aufstieg in die A-Klasse geschafft. »Der VfB wurde in der Saison 2007/2008 souverän Meister in der A-Liga und feierte somit den bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte.« Der Verein spiele nunmehr das zweite Jahr in der Kreisoberliga. » Die Geschichte eines Vereins ist vor allen Dingen auch die Geschichte von Menschen. Wenn man Rückblick nimmt, sollen hierfür stellvertretend für alle ehrenamtlich Aktiven, einige genannt werden, die sich für den VfB eingesetzt haben«, sagte Wiegand und erinnerte an die Vorsitzenden Helmut Schwarz (19694973), Paul Eberle (1973-1974), Manfred Hütsch (1974-1975), Dr. Jürgen Milnick (1975-1976), Heinz Schäfer (1976-1977), Günther Lange (1977-1982), Rolf (Lenni) Lehnhardt (1982-1986), Heinz Scheuvens (1986-1992), Ottmar Rückl (1992-2009). »Seit 2009 ist Michael Reller Vorsitzender«, ergänzte er. Obwohl es immer schwieriger werde, Mitstreiter für. die Vereinsarbeit zu gewinnen, verfüge der VfB über zahlreiche ehrenamtlich Aktive. Gerade im Jugendbereich sei vieles bewegt worden. Derzeit würden sechs Jugendmannschaften von 13 Trainern betreut. 2004 habe der VfB das neue, auch dem TVP zur Verfügung stehende Vereinsheim am neuen Sportplatz bezogen. Zum Gelingen dieses in Eigenleistung durchgeführten Projektes, für das die Stadt 306 000 Euro bereitstellte, habe der langjährige Vorsitzende Rückl entscheidend beigetragen, so Wiegand, der dem Verein für die Zukunft viel Erfolg im sportlichen und gesellschaftlichen Wirken wünschte. Zahlreiche Ehrungen langjähriger Mitglieder nahm der 2. Vorsitzende des VfB, Michael Gaiss, vor. Die Feier wurde von der Stadtkapelle Karben und vom Gesangverein »Eintracht« Petterweil bereichert. Für Kaffee und Kuchen sorgten, wie bereits am Samstag, die Eltern der jugendlichen Fußballer. Am gesamten Wochenende vergnügten sich kleine Kerbbesucher mit der Gerätschaft des Spielmobils und hatten Spaß in einer Hüpfburg. Am Montag klang die Kerb mit einem Frühschoppen aus. | |
| Eigener Bericht vom 04.09.2009: | |
| DFB – Mobil gastierte beim VfB Petterweil | |
| Qualifizierungsoffensive im Jugendbereich und aktive Einbindung von Kindern und Betreuern in Kurzlehrgang | |
![]() DFB Teamer Karl-Otto Mank und sein junger Kollege Sven Iffland mit den Jugendlichen und den Betreuer während des Demotrainings. |
Am Mittwoch den 02.09.2009 war das DFB – Mobil als 1. Verein in der Wetterau zu Gast beim VfB Petterweil 1969 e.V.! Auf Bemühung
des Jugendleiters Bernd Hartmann kam der Mercedes Van voll bepackt mit Trainingsutensilien und Informationsmaterial rund um den
Jugendfussball mit Schwerpunkt Mädchenfußball und die Frauen Fußball WM 2011 auf das Sportgelände des VfB. Extra für diesen Anlass
waren zahlreiche Jugendtrainer gekommen. Auch Eltern der kickenden Kinder waren als Zuschauer zu registrieren. Vorstandsmitglieder
und der hauptverantwortliche Seniorentrainer des VfB Petterweils waren gleichfalls anwesend und verfolgten mit großem Interesse was
sich an diesem Tag auf dem Sportgelände tut. Unter fachkundiger Anleitung durch die Teamer Karl-Otto Mank und Sven Iffland des DFB, absolvierten die E1 und E2 – Junioren ein 90 minütiges Demotraining. Während Karl-Otto Mank sich sogleich um die Jugendlichen „kümmerte“ und dem Training begann, nahm sich Sven Iffland die anderen Jugendtrainer zur Seite um Ihnen die Theorie ein wenig näher zu bringen. Denn bei aller Freude der Kinder über das toll organisierte Training liegt der Schwerpunkt dieser Veranstaltung doch eher bei den Jugendtrainern. Ziel ist es dabei diese Trainer zu qualifizieren um innerhalb des Vereins einer gewissen Qualität in den Jugendtrainern zu festigen. |
| Schließlich wurden unter Einbeziehung der Jugendtrainer (aller Altersklassen) das Kurzpassspiel sowie weitere technische Übungen intensiv geübt. Natürlich stand der Spaß im Vordergrund und die Junioren waren hellauf begeistert vom Training. Auch die Jugendbetreuer waren der einhelligen Meinung „das Training hat Spaß gemacht und wir haben etwas neues dazugelernt“! Die Jungkicker durften dann in den wohlverdienten Feierabend, und haben Ihren Eltern eine Menge positive Dinge erzählt. Die Jugendbetreuer blieben noch anwesend um das Training noch einmal Revue passieren zu lassen Die ohnehin schon motivierten und sehr engagierten Jugendtrainer des VfB Petterweils ließen sich dann noch in einer „2.Halbzeit“ die Qualifizierungsmöglichkeiten im Jugendtrainerbereich vorstellen. Hier konnte sicherlich das ein oder andere Interesse an der Weiterbildung geweckt werden. .Anschließend wurde in einem ca.45 minütigen Informationsteil das Thema Mädchenfußball in Hinblick auf die Frauen WM 2011 sowie Integration im Verein behandelt. Auch hier gab es wichtige und hilfreiche Tipps um das miteinander im täglichen Training einfacher und effizienter bewältigen zu können! Ein gelungener und informativer Abend, an dem alle Beteiligten dazu beigetragen haben, ging dann mit zufriedenen Gesichtern zu Ende. | |
| Wetterauer Zeitung vom 06.05.2009: | |
| VfB-Jugendabteilung hat schon 90 Mitglieder | |
| CDU-Bürgermeisterkandidat Rahn informiert sich bei den Petterweiler Fußballern – „Viel Eigenleistung gefragt“ | |
| Karben (pm). Zu einem Gedankenaustausch über die Wünsche und Pläne des Fußballvereins VfB Petterweil trafen sich am vergangenen Wochenende direkt auf dem Vereinsgelände der 2. VfB-Vereinsvorsitzenden Michael Gaiss sowie sein Vorstandkollege Frank Tischbein mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Guido Rahn. Dabei ging es nicht nur um die zusätzlichen Flutlichtmasten für das Trainingsgelände, die am Rande des Spielfelds liegen und nur noch auf das Aufrichten warten. Vielmehr stand der Ausbau der holprigen Wiese, die derzeit schon zu Trainingszwecken benutzt wird, zu einem dann vollwertigen, im Gegensatz zu den normalen Fußballspielflächen aber wesentlich kleineren Jugendfußballplatz im Mittelpunkt des Gesprächs. Die Vereinsführung hätte nämlich für den neuen Trainingsplatz gern einen Kunstrasen. Auf dem könne das ganze Jahr über und auch bei Regen trainiert und gespielt werden, so Vereinsvize Gaiss. Da der Verein unter Jugendlichen immer beliebter würde und die Jugendabteilung deshalb inzwischen schon über 90 Spieler zählte (bei 200 Vereinsmitgliedern insgesamt), sei das Geld gut angelegt. Das fand auch Rahn. Allerdings wies er darauf hin, dass mehr als 75 000 Euro nicht zur Verfügung stünden und der Verein deshalb mit viel Eigenleistungen den Ausbau begleiten müsse. | ![]() Guido Rahn (2.v.r.) und Oliver Feyl (FDP, 2.v.I.) im Gespräch mit VfB-Vereinsvize Michael Gaiss (r.). Links: VfB-Vorstandmitglied Frank Tischbein (Foto: pv) |
| Im Übrigen unterstütze er die Erweiterungspläne auch aus dem Grunde, da die Koalition im Anschluss an das Vereinsgelände die Neuerrichtung der Petterweiler Sporthalle plane. „Wenn alles mal fertig ist, wird das hier ein richtig tolles Sportzentrum für VfB und TVP", freute sich Rahn. | |
| Wetterauer Zeitung vom 24.04.2009: | |
| Mit einem kleinen Kader zu realistischen Zielen | |
| Im Gespräch mit Trainer Rainer Pausch vom Vfß Petterweil - Susemichel sowie Yasin und Murat Zurnaci die Überraschungen | |
| Vor der Saison gab es einige Kreisoberliga-Funktionäre, die, gefragt nach den Favoriten, auch den VfB Petterweil auf der Rechung hatten. Für die Macher beim Aufsteiger, der erstmals in der Vereinsgeschichte in der höchsten Liga im Kreis spielt, war diese Antwort amüsant - ernst genommen hat sie dort aber kaum jemand. Nur an den Klassenerhalt denke man, hieß es im Sommer 2008. Eine Aussage, die - wie sich heute zeigt - durchaus gerechtfertigt ist. Denn nach einer bislang ordentlichen Saison erscheint für den VfB der direkte Abstieg unwahrscheinlich. Einzig die Relegationspiele können noch ein Thema werden. Im Interview mit WZ-Mitarbeiter Martin Strasheim erläutert Trainer Rainer Pausch, der schon im vierten Jahr beim VfB arbeitet und somit maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte, wie er die drohenden Relegationsspiele abwenden will. | |
| Es wird ernst im Kampf um den Ligaverbleib für den VfB Petterweil, Herr Pausch. Sind Sie überrascht,
dass der VfB nach einer zwischenzeitlich stabilen Position im gesicherten Mittelfeld im Saisonendspurt noch einmal zittern muss?... Rainer Pausch: Nein, wir haben immer mit solch einer Situation gerechnet. Vor der Runde war uns als Aufsteiger klar, dass wir alles dafür tun müssen um in der Liga zu bleiben. Die jetzige Situation ist deshalb ganz normal und nicht überraschend für uns. Der Kader ist einfach zu knapp. Wir haben nur 14 Spieler im Erstmannschaftskader – das ist natürlich bei einer so langen Saison sehr wenig. Sie haben die akute Personalnot angesprochen. Was ist los mit den Spielern? Rainer Pausch: Vordergründig sind es berufliche Gründe, die ein Mitwirken der Spieler verhindern. Baris Yatgak ist noch bis Mai in Australien. Einige weitere Spieler fehlen ebenfalls wegen des Berufs. Zudem ist Alexander Herch noch verletzt, und auch Thomas Schwarz hat wegen seines Jobs etwas Trainingsrückstand. | ![]() |
| Wie ist das mit diesem kleinen Kader kompensieren? | |
| Rainer Pausch: Wir versuchen, viele junge Spieler einzubauen und ziehen Spieler aus der zweiten Mannschaft heran. Ich muss sagen, dass dies uns bis jetzt recht gut gelungen ist.Die Jungs lösen ihre Aufgabe hervorragend. | |
| Daraus ist zu schließen, dass trotz der großen Anspannung derzeit und in den nächsten fünf entscheidenden Wochen die Stimmung im Team und im Umfeld gut ist. | |
| Rainer Pausch: Auf alle Fälle. Es ist eben der Vorteil, dass wir unser Ziel vor der Saison realistisch geäußert und seitdem nur vom Klassenerhalt gesprochen haben. Das Umfeld hat sich dies zu Herzen genommen und weiß, dass wir unsere Vorgabe auch erreichen können. | |
| Die Saison ist bislang schon weit fortgeschritten. Haben Sie einige Spieler in ihrem Kader,
die Sie überrascht haben? | |
| Rainer Pausch: Natürlich sind die Führungsspieler meine Säulen – ganz klar. Man muss sagen, dass mich auch Spieler wie Kris Susemichel überzeugt haben. Er spielt ebenso wie Yasin und Murat Zurnaci eine tolle Saison. Sie sind sehr wichtig für uns. | |
| Sie sind mittlerweile im vierten Jahr Trainer beim VfB und haben mit den Rot-Weißen einiges
erreicht. Wie lange soll diese Zusammenarbeit noch gehen? Rainer Pausch: Ich bin sehr gerne in Petterweil, deswegen solange wie möglich. Auch wenn natürlich eine andere Aufgabe irgendwann reizvoll werden kann. Aber im Prinzip kann ich. mir vorstellen, hier längerfristig zu arbeiten. Für die kommende Saison ist sicher, dass ich Petterweil weitermache. |
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| Da drängt sich die Frage nach der Zielsetzung für die Zukunft auf. | |
| Rainer Pausch: Zunächst, einmal werden wir alles dafür tun um den Klassenerhalt zu schaffen. Aber es ist auch das Ziel im Verein eine gute Jugend aufzubauen. So entsteht derzeit ein gutes C-Junioren-Team, das gefördert werden soll. Wir wollen es schaffen, im Handball-Dorf Petterweil auch eine starke Fußballjugend zu etablieren, die uns in ein paar Jahr im Seniorenbereich zugute kommt. | |
| Blicken wir mal auf den oberen Teil der Tabelle, wo der SV Nieder-Weisel und der SC Dortelweil
um den Aufstieg kämpfen. Sie haben bereits je zwei Spiele gegen beide Teams hinter sich gebracht - wer ist stärker? | |
| Rainer Pausch: Dortelweil. Ich denke, sie haben die besseren Einzelspieler, was am Ende entscheidend sein dürfte. Nieder-Weisel ist für mich die bessere Einheit. Das ist schon beeindruckend. Aber am Ende wird sich meiner Meinung nach die individuelle Klasse des SC Dortelweil durchsetzen. | |
| Neue Presse vom 03.04.2009: | |
| Pauschs Petterweiler nicht mehr so blauäugig | |
| Sieben Punkte beträgt derzeit für den VfB Petterweil das Polster, das ihn in der Fußball-Kreisoberliga Friedberg von Relegationsplatz 18 (SV Ober-Mörlen) trennt. Ginge es nach VfB-Coach Rainer Pausch und dem 1. Vorsitzenden Ottmar Rückl (seit 1992 Vereinsboss, wird er bei der heute, 19.30 Uhr, im Vereinsheim beginnenden Jahreshauptversammlung nicht mehr als 1. Vorsitzender kandidieren), würde jenes Polster am Sonntag (15.00) durch einen Heimsieg gegen den Tabellen-12. TSV Dorn-Assenheim weiter wachsen. | |
| «Nachdem wir in der Vorrunde noch oftmals zu blauäugig spielten, haben wir nun aus den Fehlern gelernt und treten abgeklärter auf», so Pausch, der hofft, frühzeitig in Sachen Klassenerhalt Entwarnung geben zu können. Mit Dorn-Assenheim erwarte man ein kämpferisch sehr robustes Team, das obendrein mit Daniel Kuhl und Marc-Oliver Schütz zumindest zwei Vollstrecker besitzt, «die wissen, wo das Tor steht». | |
| Personell kann Petterweil nicht aus dem Vollen schöpfen: Alexander Herch (Zerrung und Knieprobleme), Mohamed Dökmec (weilt in Köln),
Najib Benhaddou (Kreuzbeschwerden), Mannschaftskapitän Baris Yatgak (beruflich in Australien), Timo Dietrich (beruflich in Luxemburg), Dennis
Fonseca (verzogen), Alpaslan Kursum (verletzt) und Thomas Schwarz, der wegen Trainingsrückstands in der Ib spielen wird, gilt es zu ersetzen –
nicht gerade wenig. Rainer Pauschs Tipp: VfB Petterweil – TSV Dorn-Assenheim 1:0 | |
| Wetterauer Zeitung vom 12.01.2009: | |
| „Friedberger“ Kreismeister aus Ilbenstadt im Finale gestoppt | |
| KV Mühlheim gewinnt das Pokalturnier des VfB Petterweil – FC Rendel Vierter – 38 Partien und 14 Stunden Spielzeit dank toller Organisation – SG Ober-Erlenbach enttäuscht | |
| Geht's im Januar um Hallenfußball, zählt auch die Petterweiler Sporthalle »Sauerbornstrasse« für mehrere Klubs aus den Fußballkreisen Friedberg, Hochtaunus, Frankfurt, Offenbach, Hanau oder Büdingen zu den festen Anlaufstellen, denn dort fungiert der VfB Petterweil seit nunmehr über zwei Jahrzehnten als Ausrichter eines interessanten Hallenmeetings. Diesmal, bei der 23. Ausgabe des zweitägigen Indoor-Spektakels im Karbener Stadtteil, waren 12 Mannschaften am Start, die sich um insgesamt 425 Euro an Preisgeldern | stritten. Am Ende, nach 38 Partien und summa summarum 14 Stunden Hallenfußball am Samstag und Sonntag, hatte der Offenbacher Kreisoberligist KV Mühlheim durch einen 3:1-Endspielsieg über den noch amtierenden »Friedberger« Hallenfußball-Kreismeister VfR Ilbenstadt die Nase vorne. Verdienter Lohn für die Mühlheimer: 200 Euro für die Mannschaftskasse und ein schmucker Pokal. |
| Rang drei sicherte sich die SG Riederwald durch einen sicheren 9:3-Erfolg über den Wetterauer B-Ligisten PC Rendel. Kommentiert und protokolliert von Ottmar Rückl und Mario Sarroca (VfB-Turnierleitung) boten die teilnehmenden Teams mit einer Ausnahme (drei Rote Karten im Viertelfinal-Match zwischen Heldenbergen und Mühlheim) durchgehend faire Auseinandersetzungen, so dass die Referees Udo Sang (SV Bruchenbrücken), Ingo Becker (FC Kaichen), Kevin Sürer (FSG Burg-Gräfenrode) und Sören Thäter (TSG Niederdorfelden) nur selten energisch eingreifen mussten. Gespielt wurde zunächst in zwei Vorrunden-Gruppen, aus denen sich die jeweils besten vier Auswahlen fürs Viertelfinale qualifizierten. Spieldauer (20 Minuten) und große Tore garantierten Treffer in Hülle und Fülle - geschätzte 200 Zaungäste kamen auf der Tribüne demnach voll auf ihre Kosten. Enttäuschend: Für einen der Turnier-Favoriten, Titelverteidiger SG Ober-Erlenbach war schon nach der Vorrunde Feierabend, denn der Gruppenligist schied nach einem indiskutablen fünften Platz in der Gruppe B sang- und klanglos aus. Derweil scheiterte Gruppenliga-Spitzenreiter Eintracht Oberursel im Viertelfinale überraschend gegen den stark aufspielenden FC Rendel. (Uwe Born) Alle Ergebnisse | |



